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FAQ


Kurse

Das Österreich Institut bietet Deutschkurse an folgenden Standorten an:
Bratislava: https://www.bratislava.oesterreichinstitut.sk,
Budapest: https://www.budapest.oesterreichinstitut.hu,
Brünn: https://www.brno.oesterreichinstitut.cz,
Belgrad: https://www.beograd-oesterreichinstitut.rs,
Rom: https://www.roma.oesterreichinstitut.it,
Warschau: http://www.warszawa.oei.org.pl,
Krakau:  http://www.krakow.oei.org.pl,
Wrocław: http://www.wroclaw.oei.org.pl
Die Österreich Institute bieten ÖSD Prüfungen auf allen Niveaustufen an.
In Österreich bietet das Österreich Institut keine Kurse an.

Informationen zu den Kurskosten finden Sie hier. Bitte erkundigen Sie sich im Rahmen Ihres Einstufungsgesprächs über entsprechende Fördermöglichkeiten. 

Die ÖIF-Kurse richten sich an:

  1. Migrant/innen  Achtung: Die Gutscheine zur Erfüllung der Integrationsvereinbarung können beim Besuch eines Kurses des Österreichischen Integrationsfonds nicht eingelöst werden.
  2. Asylberechtigte
  3. Subsidiär Schutzberechtigte

Der ÖIF bietet an seinen Standorten in Wien, Linz, Graz und Innsbruck Alphabetisierungskurse, Deutschkurse auf den Niveaustufen A1 bis B2, berufsspezifische Deutschkurse und EDV-Kurse.

Das ÖIF-Kursangebot finden Sie hier.

Nein, nur zertifizierte Kursinstitute bieten Integrations- und Vorbereitungskurse für Prüfungen an.

Weitere Informationen finden Sie hier.

ÖIF Prüfungen

Die Prüfungsergebnisse (Prüfungszertifikate) werden innerhalb von 2 Wochen nach dem Prüfungstermin ausschließlich über den ÖIF an die Teilnehmer/innen bekannt gegeben. Es können keine telefonischen Auskünfte zu Prüfungsergebnissen gegeben werden. In dringenden Fällen kann die Behörde, ein Rechtsberater oder Vertreter  (z.B. Caritas, Volkshilfe etc.) eine schriftliche Anfrage (per E-mail) an den ÖIF schicken. Die Anfrage muss folgende Informationen enthalten: Name der Prüfungsteilnehmer/innen, Prüfungsdatum, Prüfungsort (Institut). Der ÖIF kann dann der Behörde direkt (oder einem Vertreter, siehe oben) auch das Prüfungsergebnis schon vor Ausstellung des Zeugnisses schriftlich bestätigen.

Direkt beim ÖIF kostet ein Prüfungsantritt zum DTÖ/ ÖIF-Test 2011/B2-ÖIF-Test €130 pro Teilnehmer/in. Wenn Sie die Prüfungen bei einem zertifizierten Kursinstitut ablegen möchten, erkundigen Sie sich direkt beim jeweiligen Institut nach den Preisen.

Sie können diese Prüfungen beliebig oft wiederholen . Sie können sofort noch einmal antreten; es  gibt keinen zeitlichen Mindestabstand zwischen den Prüfungsterminen. Bitte beachten Sie aber, dass Ihr Institut möglicherweise für jede Wiederholung eine Gebühr von Ihnen verlangt. Wenn Sie eine Prüfung direkt beim ÖIF ablegen, ist jedenfalls die Prüfungsgebühr zu entrichten.

Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung bietet jeweils ein Modelltest zu jedem ÖIF-Prüfungsformat.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil (70 Minuten) und einem mündlichen Teil (15 Minuten pro Teilnehmer/in) und misst Kompetenzen zur Bewältigung von Kommunikationssituationen insbesondere in ganz einfachen Situationen zu konkreten Bedürfnissen (z. B. Sich vorstellen, Essen und Trinken, Einkaufen, Wohnen).


Den Modelltest des A1-FFÖ finden Sie  hier.

Der DTÖ testet Deutschkenntnisse in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen. Der gesamte Test besteht aus einem schriftlichen Teil von 100 Minuten und einem mündlichen Teil von ca. 16 Minuten, der entweder als Paar- oder Einzelprüfung absolviert werden kann.


Die Prüfungsteilnehmer/innen müssen nicht in allen Fertigkeiten (Hören/Lesen, Schreiben und Sprechen) B1 erreichen, um ein B1-Zeugnis zu bekommen. Das bedeutet, dass die Prüfungsteilnehmer/innen ein B1-Zeugnis erhalten, wenn sie im Modul Sprechen sowie in einem der anderen beiden Module (entweder in Hören/Lesen oder in Schreiben) das B1-Niveau erreicht haben.


Um ein Prüfungszeugnis für das Niveau A2 zu erhalten, muss dieses Niveau ebenfalls zumindest im Modul Sprechen und in einem der beiden anderen Module (Hören/Lesen oder Schreiben) erreicht werden.


Den Modelltest des DTÖ finden Sie  hier.

Der ÖIF-Test 2011 ist eine Prüfung auf A2-Niveau. Er besteht aus den Modulen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen. Die schriftliche Prüfung dauert ca. 80 Minuten, die mündliche Prüfung dauert ca. 10 Minuten pro Teilnehmer/in. Den Modelltest des ÖIF-Test 2011 finden Sie hier.

Der B2-ÖIF-Test besteht aus einem schriftlichen Teil von 2 Stunden und 20 Minuten sowie einer mündlichen Prüfung, die ca. 15 Minuten dauert und mit zwei oder drei Kandidat/innen gleichzeitig durchgeführt werden kann. Der schriftliche Teil besteht aus den Modulen Leseverstehen, Sprachbausteine, Hörverstehen und Schriftlicher Ausdruck.

Den Modelltest des B2 ÖIF-Test finden Sie hier. (Hier)

Nein.

Im Rahmen der Integrationsvereinbarung müssen Migrant/innen aus Drittstaaten eine Deutsch- Integrationsprüfung auf A2-Niveau ablegen, etwa den eigens vom Österreichischen Integrationsfonds entwickelten ÖIF-Test 2011. Wer diesen Test besteht, hat damit ausreichende Deutschkenntnisse nachgewiesen und erhält ein Kurszeugnis. Das Modul 1 der Integrationsvereinbarung ist mit erfolgreicher Absolvierung dieser A2-Prüfung erfüllt.


Zur Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft und/oder eines unbefristeten Aufenthaltstitels müssen Sie ausreichende Deutschkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen. Der ÖIF bietet dazu den skalierten Deutschtest für Österreich (DTÖ).


Allerdings müssen Sie zur Erlangung der Staatsbürgerschaft außerdem eine Prüfung über die Geschichte Österreichs, die demokratische Ordnung und die Geschichte des Bundeslands, in dem Sie leben, ablegen. Diese Prüfung ist bei der zuständigen Niederlassungsbehörde (Magistrat oder Bezirkshauptmannschaft) in Ihrer Stadt oder in Ihrem Bundesland abzulegen.

 

Zur Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft und/oder eines unbefristeten Aufenthaltstitels müssen Sie ausreichende Deutschkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen. Mit einem anerkannten B2-Zertifikat ist es aber auch möglich nach 6 Jahren dauerhaften Aufenthalts nach Vorliegen aller Voraussetzungen die österreichische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Der ÖIF bietet dazu den skalierten Deutschtest für Österreich (DTÖ) und den B2- ÖIF-Test an.

ÖIF-Prüfungen können bei vielen beim ÖIF zertifizierten Kursinstituten ablegt werden. Die zertifizierten Kursinstitute in Österreich finden Sie hier. Erkundigen Sie sich bitte beim Institut, welches Prüfungsformat angeboten wird.


Der ÖIF bietet außerdem zusätzliche sog. Sammeltermine in Wien, Graz, Linz und Innsbruck an. Nähere Details zur Anmeldung und den Terminen finden Sie hier.

1. A1 – Fit für Österreich

  • testet A1-Niveau
  • anerkannter Sprachnachweis für A1

 

2.   ÖIF-Test (2011)

  • testet A2-Niveau
  • anerkannter Sprachnachweis für Modul 1 (A2) der IV 2011

 
3.    Deutsch-Test für Österreich (DTÖ)

  • testet A2-Niveau und B1-Niveau gleichzeitig
  • anerkannter Sprachnachweis für Modul 1 (A2) und Modul 2 (B1) der IV 2011
  • zur Erlangung der Österreichischen Staatsbürgerschaft (B1)

 
4.    B2 ÖIF-Test

  • testet B2-Niveau
  • zur Erlangung der Österreichischen Staatsbürgerschaft

 

 

 

Der ÖIF bietet 4 Prüfungsformate an:

  1. A1 – Fit für Österreich – Modelltest, Hörbeispiele und weitere Informationen finden Sie hier.
  2. ÖIF-Test (2011) – Modelltest, Hörbeispiele und weitere Informationen finden Sie hier.
  3. Deutsch-Test für Österreich (DTÖ) – Modelltest, Hörbeispiele und weitere Informationen finden Sie hier.
  4. B2-ÖIF-Test – Modelltest, Hörbeispiele und weitere Informationen finden Sie hier.

IV(D)

Nein, Sie sind nicht verpflichtet einen Sprachkurs im Ausmaß von 300 Stunden zu besuchen. Sie haben auch die Möglichkeit, keine Kurse oder Kurse mit weniger Unterrichtseinheiten zu besuchen. Die zertifizierten Kursinstitute bieten zu diesem Zweck verschiedene Module auf unterschiedlichem Sprachniveau an. Als IV-pflichtige Person sind Sie nur verpflichtet, ein offiziell anerkanntes Deutschzertifikat auf Niveau A2 vorzulegen.

Duplikate werden vom ÖIF ausgestellt. Dazu benötigen wir eine polizeiliche Verlustanzeige und eine Bestätigung der Behörde, dass der verlorene Gutschein ausgestellt wurde (z. B. in Form einer Kopie des Gutschein-Durchschlags). Senden Sie diese beiden Bestätigungen per Post oder Fax an den ÖIF oder bringen Sie sie persönlich vorbei. Da wir das Duplikat des Gutscheins per Post verschicken, benötigen wir auch unbedingt eine aktuelle Adresse.

Wenn Ihnen für die Erfüllung der IV Aufschub gewährt wird, wird auch die Ablauffrist des Gutscheins verlängert.


WICHTIG: Sie müssen den Antrag auf Aufschub zur Erfüllung der IV stellen, solange der Gutschein noch gültig ist. Wichtig ist auch, dass die Behörde noch vor Ablauf des Gutscheins einen positiven Bescheid erlässt. Stellen Sie also sicher, dass Sie den Aufschub rechtzeitig beantragen, da die Behörde bis zu sechs Monate Zeit hat, den Bescheid zu erlassen.

Die Behörde - also das Magistrat (Stadt) oder die Bezirkshauptmannschaft (Land) – kann unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensumstände mittels Bescheid einen Aufschub für die Erfüllung der IV gewähren: "Persönliche Lebensumstände" sind z.B.:

  • Probleme in der Schwangerschaft
  • schwere (psychische oder physische) Krankheit oder
  • ein mangelndes Angebot an Kursen.
  • Der Aufschub kann jeweils für höchstens ein Jahr erteilt werden. Dadurch wird auch die Ablauffrist des Gutscheins verlängert (siehe unten).

Mit einem blauen Gutschein: Um Anspruch auf eine Kostenrefundierung zu haben, müssen Sie den Kurs spätestens 18 Monate nach Erteilung oder Verlängerung des Aufenthaltstitels durch eine Prüfung des ÖIF (ÖIF-Test 2011, DTÖ) auf A2-Niveau erfolgreich abgeschlossen haben.

gültiger Gutschein blau: Für einen Deutsch-Integrationskurs auf A2-Niveau bekommen Sie, solange der Gutschein gültig ist, 50 Prozent der Kurskosten, maximal jedoch einen Höchstsatz von 750 Euro und maximal einen Stundensatz von 2,50 Euro ersetzt.

Wenn Sie einen zertifizierten Deutschkurs innerhalb von 18 Monaten nach der Gutschein-Ausstellung  erfolgreich auf A2-Niveau mittels ÖIF-Prüfung abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Förderung von maximal 300 Unterrichtseinheiten bzw. 50 Prozent der Kurskosten, höchstens jedoch 750 Euro.

Migrant/innen können finanzielle Unterstützung in Form des blauen ÖIF-Bundesgutscheins für den Besuch eines Integrationskurses (Modul 1) bei einem zertifizierten Kursinstitut erhalten. Die Niederlassungsbehörden – also Magistrat bzw. Bezirkshauptmannschaft – geben den Gutschein unter bestimmten Umständen an so genannte Familienangehörige aus. Familienangehörige sind Ehepartner/innen oder minderjährige unverheiratete Kinder von Österreicher/innen, Schweizer/innen, EWR-Bürger/innen und Drittstaatsangehörigen mit längerem Aufenthaltstitel  (z.B.: "Daueraufenthalt EG", "Niederlassungsbewilligung unbeschränkt", "Asylberechtigter").

  • Unmündige Minderjährige: Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche, die zwei Jahre, nachdem der Aufenthaltstitel erteilt wurde, noch unmündig, also unter 14 Jahre alt sind.

  • Schlechter Gesundheitszustand: Hier ist ein amtsärztliches Gutachten auf eigene Kosten vorzulegen.

Für Modul 1 (für den befristeten Aufenthaltstitel) sind Deutschkenntnisse auf A2-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen erforderlich. Für Migrant/innen, deren Sprachkenntnisse nicht ausreichend sind, gibt es spezielle, geförderte Sprachkurse. Diese Sprachkurse sind allerdings nicht verpflichtend.


Für Modul 2 (für den unbefristeten Aufenthaltstitel und/oder die österreichische Staatsbürgerschaft) sind Deutschkenntnisse auf B1-Niveau erforderlich.

Drittstaatsangehörige, d. h. Nicht-EU-Bürger/innen, die seit 1. Juli 2011 nach Österreich gekommen sind und sich dauerhaft in Österreich niederlassen wollen.  Mit der Unterzeichnung der Integrationsvereinbarung verpflichten sich Migrant/innen, innerhalb von zwei Jahren ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu erwerben.

Referenzrahmen

Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen: lehren, lernen, beurteilen befasst sich

mit der Beurteilung von Lernfortschritten in einer Fremdsprache. Er erklärt dabei, was gelernt

 werden soll, um sich in einer Sprache erfolgreich verständigen zu können. 

Es gibt 3 Kompetenzlevels, die in 6 verschiedene Niveaustufen unterteilt werden.
·        A: Elementare Sprachverwendung
o   A1: Anfänger
o   A2: Grundlegende Kenntnisse
·        B: Selbstständige Sprachverwendung
o   B1: Fortgeschrittene Sprachverwendung
o   B2: Selbstständige Sprachverwendung
·        C: Kompetente Sprachverwendung
o   C1: Fachkundige Sprachkenntnisse
o   C2: Annähernd muttersprachliche Kenntnisse
GER ist die deutsche Abkürzung für den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen.
Die deutsche Übersetzung “Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen: lehren, lernen, beurteilen” der englischen Originalfassung, „Common European framework of reference for languages: learning, teaching and assessment[1]“ wurde 2001 im Auftrag des Europarates erstellt. 
Das Goethe-Institut InterNationes, das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK), die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und die Schweizerische Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) zählen zu den Herausgebern.
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen erhöht die Transparenz von Kursen, Lehrplänen, Richtlinien und von Qualifikationsnachweisen und leistet deshalb einen hohen Beitrag zur  internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der modernen Sprachen. 
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen muss um all diese Aufgaben erfüllen zu können: umfassend, transparent und kohärent sein.
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen wurde als Instrument dafür geschaffen, die verschiedenen europäischen Sprachzertifikate untereinander vergleichbar zu machen. Er bildet gleichzeitig auch einen Maßstab dafür, den Erwerb von Sprachkenntnissen beurteilen zu können. 
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen ist deshalb auch die Basis für die Entwicklung von zielsprachlichen Lehrplänen, Prüfungen, Lehrwerken und curricularen Richtlinien in ganz Europa. 
Auf dem A1-Niveau können die Lerner/innen vertraute, alltägliche Redewendungen und sehr einfache Sätze verstehen und anwenden. Sie haben gelernt sich und andere vorzustellen und anderen Leuten einfache Fragen ihrer Person betreffend zu stellen und auch auf Fragen zu antworten. 
Auf dem A2-Niveau können die Lerner/innen Sätze und häufig verwendete Ausdrücke verstehen, die ihnen jedoch vertraut sind und mit ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zusammenhängen. Das heißt, dass sich die Lerner/innen über vertraute Themen (Familie, Einkaufen, Arbeit) in einfachen, alltäglichen Situationen verständigen und mit elementaren Mitteln die eigene Person und ihre unmittelbare Umgebung beschreiben können.
Auf dem B1-Niveau können die Lerner/innen bereits die Hauptpunkte aus vertrauten Lebensbereichen verstehen (z.B.: Schule, Berufswelt, Familie, Freizeit etc.). Die Lerner/innen können auf diesem Sprachniveau alltägliche Reisesituationen gut bewältigen. Sie können nun zusammenhängend über vertraute und persönliche Interessensgebiete sprechen, diese beschreiben und auch ihre Meinungen kurz begründen und erklären.
Auf dem B2-Niveau können die Lerner/innen bereits die Hauptinhalte komplexer Texte zu abstrakten Themen verstehen. Auch im eigenen Fachgebiet können sich die Lernenden zurecht finden, darüber hinaus ihre eigenen Standpunkte erläutern und auch die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. Sie können sich spontan und fließend verständigen, so dass auch ein Gespräch mit Muttersprachlern mühelos funktioniert.